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SUMMARY:Von "Do it yourself" zu intelligenten Lösungen
DESCRIPTION:Tools clever einsetzen und bestehende Modelle nutzen statt selbst trainieren. Entdecke\, wie maschinelles Lernen deine tägliche Arbeit revolutionieren kann! \n  \nAbout\nErfahre\, wie du intelligente Lösungen für komplexe Herausforderungen entwickeln kannst\, ohne alles selbst zu machen. In dieser Veranstaltung zeigen wir dir\, wie du von DIY zu intelligenten Lösungen kommen kannst und wie Modelle des maschinellen Lernens dir dabei helfen\, effizienter\, schneller und smarter zu arbeiten. Sei Teil der Revolution und finde heraus\, wie du die Zukunft heute gestalten kannst! \n  \nProgramm\nTeil 1: Impulsvortrag von Matthäus Wilga zu intelligenten Agenten des Alltags mit anschließendem Mini-Workshop \nTeil 2: Impulsvortrag von Julius Kirschbaum mit Live-Demo zum Mitmachen \nZum Schluss nehmen sich unsere Speaker Zeit für eure Fragen \nWer den Test Space von IIP-Ecosphere im JOSEPHS hautnah erleben will\, ist im Anschluss herzlich eingeladen diesen gemeinsam mit uns zu testen! \n  \nMehrwert\nEchte Cutting-Edge Anwendungsfälle von Sprachmodellen kennenlernen \nEinblick in die Anwendung von Large Language Models \nSelbst ausprobieren! \n  \nAnmeldung\nKostenfreier Eintritt ohne Anmeldung! \n  \nMehr erfahren\nÜber diesen Link erfahren Sie mehr zu unserem Event im JOSEPHS in Nürnberg!
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LOCATION:JOSEPHS – Offenes Innovationslabor\, Augustinerstraße 19\, Nürnberg\, 90403
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SUMMARY:Der heiße Stuhl vol. 2
DESCRIPTION:Verschläft der Mittelstand die KI-Revolution? Oder wird das Potential von KI überschätzt? Künstliche Intelligenz polarisiert\, denn den wirtschaftlichen Potentialen wie Kostenreduktion\, Fehlererkennung\, Automatisierung oder 24/7-Verfügbarkeit stehen Herausforderungen wie Know-how\, IT-Sicherheit\, Datenschutz\, Mensch-Maschine-Interaktionen oder Arbeitsplatzverlust gegenüber. Fehlt es den Unternehmen also am Willen\, am Wissen oder an Ressourcen\, um KI-Technologien einzusetzen? \n  \n„Der heiße Stuhl“ von IIP-Ecosphere will mit provokanten Thesen zum Thema künstliche Intelligenz alle Teilnehmer anregen\, sich mit dem Für und Wider von KI auseinanderzusetzen und sich dabei eine eigene (oder neue) Meinung zu bilden. Unser „heißer Stuhl“ lädt ausdrücklich zum Mitdiskutieren ein! \n  \nAls Thesengeber sind bei der zweiten Ausgabe des “heißen Stuhls” mit an Bord: \n  \n \nDr. Alexander Broos\nLeiter Forschung und Technik\nVDW Verein Deutscher Werkzeugmaschinenfabriken e.V. \n„Trotz KI bleibt die unvollendete Revolution leider unvollendet“ \n  \n  \n \nDr. Dominik Rohrmus\nCTO\nLNI 4.0 (Labs Network Industrie 4.0 e.V.) \n„Wenn es keinen digitalen Kulturwandel im Mittelstand gibt\, wird der deutsche Mittelstand beim Thema KI vollkommen abgehängt“ \n  \n  \n \nMirko Ross\nCEO\nasvin GmbH \n„Mit KI machen wir die gleichen Fehler wie damals zu Beginn der Softwareindustrie“ \n  \n  \n \nDr. Jan Heinrich Beinke (Moderation)\nstellvertr. Forschungsbereichsleiter Smart Enterprise Engineering\nDeutsches Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz (DFKI) \n\n  \n  \n“Der heiße Stuhl vol. 2” findet während der EMO Hannover in Halle 9\, Stand G32 (Innovation Forum) statt. Mehr über die Messebeteiligung von IIP-Ecosphere und kostenlose Tickets für die EMO Hannover finden Sie hier.
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SUMMARY:IIP-Ecosphere — Ein offenes Ökosystem für KI in der Produktion
DESCRIPTION:In IIP-Ecosphere arbeiten 18 Partner aus Forschung und Industrie an KI-Lösungen für die Produktion. Den Kern bildet eine offene Industrie-4.0-Plattform. In ihrem Vortrag im Innovation Forum (Halle 9\, Stand G32) zeigen Per Schreiber und Holger Eichelberger mögliche KI-Anwendungen und wie diese auf Basis der IIP-Ecosphere-Plattform in der eigenen Produktion genutzt werden können.
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SUMMARY:IIP-Ecosphere Symposium auf der EMO Hannover
DESCRIPTION:Während der EMO Hannover findet am 19.09. das IIP-Ecosphere Symposium im Saal 3 A im Convention Center auf dem Messegelände in Hannover statt. \nAlle näheren Informationen sowie das Programm und die Anmeldung finden Sie hier: \nSymposium IIP-Ecosphere \n 
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SUMMARY:IIP-Ecosphere auf der EMO Hannover 2023
DESCRIPTION:IIP-Ecosphere auf der EMO Hannover – besuchen Sie uns vom 18.09.-23.09.2023 am Gemeinschaftsstand H22 in der „Future of Connectivity Area“ in Halle 9.  \n  \nWir präsentieren Ihnen praxistaugliche Lösungen und Ergebnisse aus unseren rund dreieinhalb Jahren Forschung im Bereich der intelligenten Produktion. Im Fokus steht dabei unsere IIoT-Plattform\, die die Entwicklung und Ausführung service-basierter KI-Applikationen in der industriellen Produktion unterstützt. Darüber hinaus können Sie sich auf Einblicke in die Arbeit und Ergebnisse unserer vier Demonstratoren freuen. Heiß her geht es zudem am 20. September ab 10 Uhr bei unserem Diskussionsformat “Der heiße Stuhl”. \n  \nEin besonders Highlight bildet zudem unser Abschluss-Symposium am 19. September\, auf dem wir Ihnen unsere Projektergebnisse und -erkenntnisse vorstellen und ihre zukünftigen Anwendungsmöglichkeiten aufzeigen. Darüber hinaus können Sie sich auf die zweite Auflage unserer KI-Diskussionsrunde „Der heiße Stuhl“ am 20. September freuen. \n  \n  \nBuchen Sie mit unserem Code  zQ66s  ihr kostenloses Ticket für die EMO Hannover und besuchen Sie uns am Stand H22 in Halle 9:
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SUMMARY:4. Jahrestagung "KI in der industriellen Produktion"
DESCRIPTION:
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SUMMARY:DEMO DAY - KI in der Anwendung
DESCRIPTION:Am 11. Juli 2023 findet die erste Ausgabe des Demo Days zum Thema „KI in der Anwendung“ des Forum Digitale Technologien statt und IIP-Ecosphere ist mit von der Partie. \nVon KI im Engineering über angewandte Produktionsunterstützung\, vom KI-Service-Ökosystem bis zu zukünftigen Einsatzmöglichkeiten von Quantencomputing für den Mittelstand – das FDT hat für Sie ein breites Spektrum von KI-Anwendungsszenarien kuratiert. \nSechs F&E-Projekte aus den laufenden Technologieprogrammen des BMWK demonstrieren anhand konkreter Use Cases\, welchen Mehrwert ihre Technologie für zukünftige Anwender erzeugt: \n\nFabOS: Automatisierte Entnahme von lasergeschnittenen Bauteilen.\nIIP-Ecosphere: Zerspanprozesse mit Hilfe KI-basierter Assistenzsysteme zur Zyklenoptimierung.\nKI-Marktplatz: KI-gestütztes Gleichteilemanagement in der Konstruktion.\nPlanQK: Künftige Quantencomputing-Anwendungen für Industrie und Mittelstand.\nService-Meister: Optimierung von Instandhaltungsprozessen in der Industrie 4.0 durch intelligentes Ticket System.\nSPELL: KI im Einsatz- und Lagemanagement bei Krisensituationen. Die vernetzte Leitstelle der Zukunft.\n\n \nFür IIP-Ecosphere wird Jonas Becker anhand des Wälzschälzyklus exemplarisch zeigen\, wie Industrieprozesse durch moderne KI-Anwendungen optimiert werden können und welche wichtige Rolle künstliche Intelligenz spielen kann\, wenn es darum geht\, kleine und mittelständische Unternehmen dabei zu unterstützen\, fehlendes Fachwissen auszugleichen. \nNeben den Projekt-Präsentationen erwartet Sie ein informatives Panel sowie eine abschließende Matchmaking Session. Und natürlich ist auch für das leibliche Wohl gesorgt. \nAgenda:\n \n\n\n\n13:00 – 13:20\nBegrüßung & Einführung\n\n\n13:20 – 14:10\nErste Demonstrations-Runde: Technologie live erleben!\n\n\n14:10 – 14:40\nErfrischungen & Netzwerkpause\n\n\n\n14:40 – 15:30\nZweite Runde der Live-Präsentationen\n\n\n15:30 – 16:10\nPanel: Projekt abgeschlossen – wie weiter?\n\n\n16:20 – 17:00\nGet-together & Matchmaking\n\n\n\nDie Anmeldung zum Event ist über folgenden Link möglich (Personenanzahl begrenzt auf 100): Link
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LOCATION:Forum Digitale Technologien\, Salzufer 15/16\, Berlin\, 10587\, Germany
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SUMMARY:Die Zukunft der intelligenten Fertigung? Anwendungsfälle zu Industrie 4.0 und KI in der Praxis
DESCRIPTION:Seien Sie dabei auf DEM Industrie 4.0 und KI Event auf dem Nürnberg Digital Festival am 07.07.2023! \nDas Event vereint ein Symposium und eine Fachmesse und bietet Ihnen Einblicke und Erfahrungsaustausche aus der Praxis rund um die Themen Automatisierung\, Daten-getriebene Lösungen und intelligente Produktion. \nAlles zu Anmeldung und Programm erfahren Sie auf unserer Event-Seite: \nSymposium und Fachmesse: Die Zukunft der intelligenten Fertigung? \n \nSie wollen als Aussteller dabei sein? Dann registrieren sie sich hier.
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SUMMARY:BMWK-Sommercampus des „KI-Innovationswettbewerb“
DESCRIPTION:Ob Inspektion von Obstplantagen\, die automatisierte Erkennung von Augenkrankheiten oder Smart Speaker für digitale Dienste im Hotel: Der Einsatz von KI kann disruptive Auswirkungen auf jede Wertschöpfungskette haben. Der Sommercampus des Technologieprogramms KI-Innovationswettbewerb bietet viele Antworten und viel Diskussionspotenzial. \n  \nAuf dem KI-Sommercampus 2023\nam 21. – 22. Juni 2023\nin der WHITE Spreelounge Berlin\nstellen Unternehmensvertreterinnen und -vertreter mit praktischen Beispielen chancenreiche Perspektiven aber auch Konsequenzen aus ihren Unternehmen und Forschungsprojekten vor\, die branchenübergreifende Veränderungen versprechen. Lassen Sie sich inspirieren von konkreten Beispielen zum bedarfsgerechten Einsatz von KI-Services auch in Ihrem Unternehmen. Praxiserprobte Tools und Methoden weisen Ihnen den Weg hin zur erfolgreichen Implementierung von KI Diensten. Oder lernen Sie erfolgreiche Migitationsstrategien für datenbezogene Risiken von KI-Vorhaben kennen oder die Anforderungen an Post-Market-Surveillance. \n  \nIIP-Ecophere ist mit zwei Vorträgen dabei:\n21.06.\, 14:00-14:50 Uhr\nZustandsüberwachung anhand Anomalieerkennung zur Parameteroptimierung\nProf. Dirk Lange\, Marposs Monitoring Solutions GmbH \n21.06.\, 14:55-15:45 Uhr\nAutomatisierte visuelle Qualitätskontrolle von Leiterplatten\nRainer Wilkens\, Sennheiser electronic GmbH & Co. KG \n  \nDas vollständige Programm finden Sie hier.\n  \nDer Sommercampus richtet sich an alle Projektbeteiligten des KI-Innovationswettbewerbs sowie interessierte Unternehmen\, Verbände\, Organisationen\, Politik und Medien.\nMelden Sie sich hier kostenlos bis zum 08. Juni an und seien Sie dabei beim Sommercampus des KI-Innovationswettbewerbs.\n 
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LOCATION:WHITE Spreelounge Berlin\, Edisonstr. 63\, Berlin\, 12459
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SUMMARY:Der heiße Stuhl
DESCRIPTION:Verschläft der Mittelstand die KI-Revolution? Oder wird das Potential von KI überschätzt? Künstliche Intelligenz polarisiert\, denn den wirtschaftlichen Potentialen wie Kostenreduktion\, Fehlererkennung\, Automatisierung oder 24/7-Verfügbarkeit stehen Herausforderungen wie Know-how\, IT-Sicherheit\, Datenschutz\, Mensch-Maschine-Interaktionen oder Arbeitsplatzverlust gegenüber. Fehlt es den Unternehmen also am Willen\, am Wissen oder an Ressourcen\, um KI-Technologien einzusetzen? \n  \n„Der heiße Stuhl“ von IIP-Ecosphere will mit provokanten Thesen zum Thema künstliche Intelligenz alle Teilnehmer anregen\, sich mit dem Für und Wider von KI auseinanderzusetzen und sich dabei eine eigene (oder neue) Meinung zu bilden. Unser „heißer Stuhl“ lädt ausdrücklich zum Mitdiskutieren ein! \n  \nAls Thesengeber sind mit an Bord: \n  \n \nDr. Alexander Broos\nLeiter Forschung und Technik\nVDW Verein Deutscher Werkzeugmaschinenfabriken e.V. \n„KI or not KI – KI wird im Großen unterschätzt und im Kleinen überschätzt\, insbesondere aus Sicht des innovativen Mittelstands.“ \n  \n \nDr. Darko Sucic\nSenior Director\nDassault Systèmes Deutschland GmbH \n„KI schafft Facharbeiter und Ingenieure ab!“ \n  \n  \n \nAndrej Nikonov\nManaging Director\nCloudflight GmbH \n„KI macht die deutsche Industrie abhängig!“ \n  \n  \n \n  \nReinhard Karger (Moderation)\nUnternehmenssprecher\nDeutsches Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz (DFKI) \n\n\nErfahren Sie mehr auf der Seite der HANNOVER MESSE: ‘Der heiße Stuhl’: Zwischen Begeisterung und Besorgnis – KI und die Zukunft der Industrie \n\nThe event will be translated live into English! Be sure to read more about it here: The Hot Seat: Between Enthusiasm and Concern – AI and the Future of Industry\n  \nSeien Sie am 19.04. in Halle 2\, Stand A60\, während der HANNOVER MESSE dabei und reden Sie mit! Kostenlose Tickets für die HANNOVER MESSE 2023 erhalten Sie hier.
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SUMMARY:IIP Open Core – Forum KI in der Produktion (vol. 3)
DESCRIPTION:Unsere Communities of Practice-Veranstaltung Open Core geht in die dritte Runde. Am 13.12. haben Sie wieder die Möglichkeit\, sich in zwei CoP-Treffen kostenlos mit unseren KI-Experten und weiteren Teilnehmenden aus Wirtschaft und Wissenschaft zu technischen und organisationalen Themen rund um den Einsatz von KI in der Produktion auszutauschen. Die beiden online CoP-Treffen finden nach einer kurzen Einführung in unser Projekt nacheinander statt. Zwischen den beiden Blöcken wird es eine kurze Pause geben. \n  \nProgramm\n  \n15:00 – 15:05 Uhr \nBegrüßung und Einführung\n\n15:05 – 16:00 Uhr \nCoP KI-Innovation: Anwendungsfall künstliche Intelligenz – Systematisches Identifizieren und Entwickeln von Daten-getriebenen Lösungen in der Produktion\nFür die Identifikation und Entwicklung relevanter KI-Anwendungsfälle werden verschiedene Ansätze von unterschiedlichen Unternehmen genutzt. Im Projekt IIP-Ecosphere entwickeln wir Tools\, mit denen KI-Vorhaben unterstützt werden.\nIn dieser Session des Open-Core-Events stellen wir ausgewählte Ansätze vor und diskutieren die industriellen Anforderungen an diese. Sie erhalten zudem Einblick in die Angebote von IIP-Ecosphere\, die sich an diesen Ansätzen orientieren. \n\n16:00 – 16:05 Uhr \nKurze Pause\n\n16:05-17:00 Uhr \nCoP Industrie 4.0-Plattformen: Aktuelles rund um die IIP-Plattform\nIn dieser Sitzung zeigen und besprechen wir mit Ihnen die Anwendung der IIP-Plattform im Rahmen der HANNOVER MESSE 2022 sowie der Tage der digitalen Technologien 2022. Dabei geht es auch um unsere Demonstratoren zur Plattform sowie um die aktuellsten Entwicklungen\, inklusive der letzten zwei Releases. Abschließend sprechen wir über die nächsten Schritte in der Plattformentwicklung. \n  \nMelden Sie sich hier kostenlos für das Online-Meeting an.
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CATEGORIES:Open Core
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SUMMARY:Werkstattgespräch mit Gildemeister und Marposs Monitoring Solutions
DESCRIPTION:Gemeinsam mit den Produktionsabteilungen namhafter Firmen erarbeiten wir innovative KI-Lösungen für unterschiedliche Automatisierungsebenen als Demonstratoren. In unserer vierteiligen Reihe werden diese Demonstratoren in Werkstattgesprächen vorgestellt. \nDas dritte Werkstattgespräch zu unserem Demonstrator KI-basierte Assistenzsysteme zur Zyklenoptimierung findet in Zusammenarbeit mit der Gildemeister Drehmaschinen GmbH und Marposs Monitoring Solutions GmbH als Live-Übertragung aus der Maschinenhalle des Institut für Fertigungstechnik und Werkzeugmaschinen in Garbsen statt\, wo der Demonstrator angesiedelt ist. \nFreuen Sie sich auf die Vorstellung des Demonstrators und einen detaillierteren Einblick in den Wälzschälprozess. \n  \n  \nProgramm\n  \n\n13:00 – 13:10 Uhr \nBegrüßung und Einführung\nPer Schreiber\n Projektkoordinator IIP-Ecosphere \n  \n\n13:10 – 13:25 Uhr \nVorstellung der beteiligten Projektpartner\n \nInstitut für Fertigungstechnik und Werkzeugmaschinen (IFW)\, Leibniz Universität Hannover\nJonas Becker \nPräsentation \nGildemeister Drehmaschinen GmbH\nDr. Kai Litwinski \nPräsentation \nMARPOSS Monitoring Solutions GmbH\nHon.-Prof. Dr.-Ing. Dirk Lange \nPräsentation \n  \n\n13:25 – 13:35 Uhr \nLive-Demonstration: Zyklenoptimierung mit KI\nDr. Kai Litwinski\, Gildemeister Drehmaschinen GmbH\n \nDer IIP-Demonstrator „Zyklenoptimierung“ wird live im IFW-Versuchsfeld vorgestellt. Am Beispiel des Fertigungsverfahrens Wälzschälen zeigt der Demonstrator\, wie komplexe Zerspanprozesse mit KI überwacht und parametriert werden können. \n  \n\n13:35 – 13:50 Uhr \nKI-basierte Prozessüberwachung\nHon.-Prof. Dr.-Ing. Dirk Lange\, MARPOSS Monitoring Solutions GmbH\n \nJonas Becker\, IFW\n \nIn dieser Session wird die KI-basierte Prozessüberwachung des Demonstrators vorgestellt. Dabei wird gezeigt\, wie das KI-Modell aufgebaut wurde.\nEine Detektion von Aufmaßschwankungen und Materialfehlern wird live vorgeführt. \nPräsentation \n  \n\n13:50 – 14:05 Uhr \nKI-basierte Prozessparametrierung\nDr. Kai Litwinski\, Gildemeister Drehmaschinen \nJonas Becker\, IFW\n \nDer IIP-Demonstrator „Zyklenoptimierung“ adressiert die Prozessparametrierung mit der Entwicklung eines intelligenten KI-Expertensystems.\nDie KI-Parametrierung wird live demonstriert. \n  \n\n14:05 – 14:20 Uhr \nQ&A Session\n  \n\n14:20 – 14:30 Uhr \nZusammenfassung und Ausblick\nPer Schreiber\, IIP-Ecosphere \n  \n\n  \nDie Videoaufzeichnung zum Werkstattgespräch können Sie sich hier ansehen:
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SUMMARY:3. Jahrestagung „KI in der industriellen Produktion“
DESCRIPTION:Die Jahrestagung wird veranstaltet in Kooperation mit der Zukunftsallianz Maschinenbau e. V. \nSind erklärbare KI-Anwendungen der wichtigste Schlüssel für Vertrauen in Künstliche Intelligenz? Wo steht die Anwendung von KI-Tools in der Wirtschaft? Antworten auf diese und weitere Fragen liefert eine Studie im Auftrag des BMWK im Rahmen der Begleitforschung zum Technologieprogramm „Künstliche Intelligenz als Treiber für volkswirtschaftlich relevante Ökosysteme“. Allein für Deutschland wird erwartet\, dass mit Dienstleistungen und Produkten\, die auf dem Einsatz von Künstlicher Intelligenz (KI) basieren\, im Jahr 2025 Umsätze in Höhe von 488 Milliar­den Euro generiert werden – damit würde ein Anteil von 13 Prozent am Bruttoinlandsprodukt erreicht. (Quelle: VDI / VDE / IT) \nKünstliche Intelligenz (KI) stellt somit eine Schlüsselkompetenz für die Absicherung der Innovationsführerschaft und Prozesseffizienz deutscher Unternehmen im internationalen Wettbewerb dar. Dabei haben viele Instrumente der KI-Toolbox bereits ihre Bewährungsprobe in der betrieblichen Praxis bestanden und können jetzt auch in mittelständischen Unternehmen einen hohen Innovations-Mehrwert gewährleisten. \nInsbesondere für die nachhaltige und intelligente Produktion kundenindividueller Produkte sowie für die Entwicklung innovativer Produktionstechnik-Lösungen ergeben sich durch den Einsatz von KI-Werkzeugen vielfältige neue Chancen. Die Anlagenverfügbarkeit im laufenden Produktionsprozess kann gezielt analysiert und optimiert werden. Auch die kontinuierliche Qualitätssicherung und -optimierung der Produkte wird durch eine intelligente Kombination von menschlicher und künstlicher Intelligenz ermöglicht. \nDie 3. Jahrestagung „KI in der industriellen Produktion“\, die in diesem Jahr erstmals als Präsenzveranstaltung stattfinden wird\, zeigt Potentiale auf und gibt Handlungsempfehlungen für die strategische Planung und die operative Umsetzung von KI-Projekten. Im fachlichen Austausch mit KI-Experten aus Wissenschaft und Wirtschaft werden KI-Tools und Best Practices aus der Industrie vorgestellt. \nDie Konferenz richtet sich an Geschäftsführer\, Werks- und Betriebsleiter\, Entwicklungsleiter sowie sonstige Führungskräfte\, die sich mit dem Einsatz von Künstlicher Intelligenz (KI) beschäftigen und/oder vor der Einführung von KI-Lösungen stehen. Angesprochen sind alle produzierenden Unternehmen und Hersteller von Produktionstechnik. \n  \n\n\n\n\nDie 3. Jahrestagung findet als Präsenzveranstaltung statt. Neben der Konferenz und dem Austausch mit Sprechern\, Sprecherinnen\, Teilnehmer und Teilnehmerinnen haben Sie die Möglichkeit\, sich in der begleitenden Ausstellung über innovative KI-Lösungen für den industriellen Einsatz zu informieren. \nHier finden Sie die bereits bestätigten austellenden Unternehmen. \n\n\n  \n  \nZum Programm:\nIIP-Ecosphere ist mit der Vorstellung des IIP-Lösungskatalogs und dem “Heißen Stuhl” am Donnerstag\, den 08.09.\, auf der Jahrestagung vertreten.  \nDas vollständige Programm und den Ticketverkauf finden Sie hier. \nWir freuen uns\, Sie auf der Jahrestagung persönlich zu treffen.
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SUMMARY:ZAM meets AI - Industrielle Innovationsprozesse der Künstlichen Intelligenz
DESCRIPTION:Industrielle Innovationsprozesse der Künstlichen Intelligenz – Von Optimierung bis Geschäftsmodellen\nKünstliche Intelligenz (KI) ist heute auch für Unternehmen der Produktionstechnik ein wichtiger Innovationstreiber. Dabei geht es nicht nur um intelligente Produkte und Services. Durch neue Geschäftsmodelle können zusätzliche Kundenmehrwerte geschaffen werden\, um die Innovationsführerschaft im internationalen Wettbewerb abzusichern. Im Rahmen der Wissens- und Erfahrungsaustausch-Reihe „ZAM meets AI“ wollen wir daher gemeinsam mit KI-Experten aus der angewandten Wissenschaft und der betrieblichen Praxis die Potentiale für den Einsatz von KI\, die Umsetzungskonzepte für KI-Projekte und realisierte Good Practices vorstellen. \n  \nProgramm\n  \n09:00 Uhr \nBegrüßung und Einführung\nGerald Pörschmann\, Geschäftsführender Vorstand\, Zukunftsallianz Maschinenbau \n  \n\n \n09:05 Uhr \nIndustrielle Innovationsprozesse der künstlichen Intelligenz –  Von Optimierung bis Geschäftsmodellen\nJulius Kirschbaum\, IIP-Ecosphere\, Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg\nMatthäus Wilga\, IIP-Ecosphere\, Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg \nTechnologien haben immer ihre Besonderheiten und erfordern von Unternehmen unterschiedliche Herangehensweisen. Ob für die Optimierung von internen Prozessen oder für die Erschließung neuer Geschäftsfelder\, die intelligente Verwertung von Daten bietet zahlreiche Wege Probleme zu lösen und neue Möglichkeiten zu entdecken. \n…\n… \n \n… \n  \n\n09:50 Uhr \nDiskussion und Fragerunde\n\n10:00 Uhr \nEnde der Veranstaltung\n  \nAlle Teilnehmer erhalten im Nachgang die Präsentation und haben Zugriff auf die Aufzeichnung des Online-Events.\nDie Anmeldung finden Sie hier.
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SUMMARY:Werkstattgespräch bei Sennheiser
DESCRIPTION:Gemeinsam mit den Produktionsabteilungen namhafter Firmen erarbeiten wir innovative KI-Lösungen für unterschiedliche Automatisierungsebenen (z. B. Automatisierungspyramiden) als Demonstratoren. In unserer vierteiligen Reihe werden diese Demonstratoren in Werkstattgesprächen vorgestellt. \nDas zweite Werkstattgespräch zu unserem Demonstrator Autonome Roboterzelle zur Leiterplattenendprüfung  findet bei Sennheiser electronic GmbH & Co. KG als Live-Übertragung aus der Werkhalle am Standort Wedemark statt. \nFreuen Sie sich auf die Vorstellung des Demonstrators bei Sennheiser und einen detaillierteren Einblick in die Arbeit mit der Roboterzelle. \n  \nProgramm\n  \n14:30 – 14:40 Uhr \nBegrüßung und Einführung\nRainer Wilkens\, Sennheiser electronic GmbH & Co. KG\n \n  \n  \n        Per Schreiber\, IIP-Ecosphere \n  \n \nPräsentation \n\n14:40 – 14:55 Uhr \nVorstellung der Firma Sennheiser\nAndreas Grüning\, Sennheiser electronic GmbH & Co. KG \n  \n \n\n14:55 – 15:10 Uhr \nFuture Factory\nRainer Wilkens\, Sennheiser electronic GmbH & Co. KG \nVorstellung des Industrie 4.0 Programms bei Sennheiser mit Präsentation bereits erfolgreich umgesetzter Digitalisierungslösungen. Die auf der Roadmap enthaltenen Themen spiegeln sich im IIP Ecosphere Projekt und finden dort ihre konsequente Umsetzung\, was durch die Einführung in den Sennheiser Demonstrator verdeutlicht wird. \n \nPräsentation \n\n15:10 – 15:25 Uhr \nAutonomes Rüsten\nJens Königsmann\, Sennheiser electronic GmbH & Co. KG \nDie autonome Prüfzelle stellt die Hardware- Basis für die Implementierung von KI-Methoden und einer Automatisierung eines Testprozesses bei Sennheiser dar. Die Prüfzelle wird in der Lage sein\, automatisiert Tests von Leiterplatten durchzuführen. Leiterplatten\, Produktträger\, Transportkisten werden durch einen kollaborativen Roboter bewegt. An- und Abfuhr von Produkten und benötigten Werkzeugen sollen in einem weiteren Schritt über fahrerlose Transportsysteme (FTS) realisiert werden. Die Automatisierung wird in mehreren Teilschritten realisiert. Ebenso werden das Subteam intelligente Leiterplattenprüfung und die intelligente Muster- und Lageerkennung befähigt\, ihre KI-Algorithmen am realen System zu realisieren und zu optimieren. \n \n\n15:25 – 15:40 Uhr \nSystemintegration\nMalte Bonhage\, Sennheiser electronic GmbH & Co. KG \nDer gesamte Demonstrator sowie seine Einzelkomponenten werden mittels Digitaler Zwillinge abgebildet. Diese werden in Form von Verwaltungsschalen mit entsprechenden Submodellen realisiert. Neben bereits von der Plattform I4.0 standardisierten Submodellen kommen auch spezifische Submodell-Definitionen zum Einsatz. Darüber hinaus wird der Klassifikationsstandard ECLASS für die Merkmalsbeschreibung in der Verwaltungsschale verwendet. Der Prozess der Demonstratoranlage wird gesteuert durch eine übergeordnete Software (MORYX) zur Steuerung von Produktions- und Logistikprozessen\, die mit den einzelnen Komponenten kommuniziert. Eine prozessbezogene Kommunikation zwischen einzelnen Komponenten findet nicht statt. Je nach Komponente wird die Kommunikation über OPCUA\, MQTT oder TCP/IP-Socket-Befehle abgewickelt. Die KI ist als externer Service implementiert\, der per REST-Schnittstelle angesprochen werden kann. \n \nPräsentation \n\n15:40 – 15:55 Uhr \nIntelligente Muster- und Lageerkennung\nChristian Just\, Bitmotec GmbH \n \nPräsentation \n\n \n15:55 – 16:10 Uhr \nKaffeepause\n  \n  \n\n \n16:10 Uhr – 16:30 Uhr \nIntelligente Leiterplattenprüfung / Anwendersicht\nPetra Hildebrandt\, Sennheiser electronic GmbH & Co. KG \nDas Subteam Intelligente Leiterplattenprüfung besteht aus internen Mitarbeiter*innen von Sennheiser und externen Firmen. Die internen Mitarbeiter*innen sind zum einen die späteren Anwender in der Produktion \, als auch die Prüfplattformentwickler\, die die KI-Lösungen in die existierende Infrastruktur am Arbeitsplatz integrieren. Aus dieser Anwendersicht ergeben sich die Fragestellungen\, welche KI Anwendungen sinnvoll sind\, wie sie sich in die bestehende Infrastruktur integrieren lassen und wie wir sicherstellen können\, dass sie den erwarteten Nutzen bringen.\n \nPräsentation \n\n16:30 Uhr – 16:50 Uhr \nIntelligente Leiterplattenprüfung / Data Scientist Sicht\nAndrea Suckro\, Slashwhy GmbH & Co. KG \nDie veschiedenen Leiterplattentypen haben jeweils eine eigene Prüfsequenz mit unterschiedlen Testschritten\, die durchlaufen werden. Pseudofehler sind bei pro Leiterplattentyp unterschiedlich häufig vertreten oder ausgeprägt – dadurch haben wir ein Model pro Leiterplatte nun im Betrieb. Durch die Datenlage kommen nur Modelklassen in Frage\, die auch mit wenigen Beispielen gut lernen können. Wir prüfen dabei verschiedene Ensemble Methoden\, SVMs und einfache Entscheidungsbäume um das beste Model für jede Leiterplatte zu finden. Alle Modelle lernen jedoch den gleichen Klassifizierungs-Task: Prüfdaten einer Leiterplatte -> LP defekt\, Retest\, Teststationsfehler?\n \nPräsentation \n\n16:50 Uhr – 17:00 Uhr \nQ&A Session\, Abschluss\n \n  \n\n17:00 Uhr \nZusammenfassung und Ausblick\nPer Schreiber\, IIP-Ecosphere \nPräsentation \n\n\n\nVielen Dank für Ihre Teilnahme!\n 
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SUMMARY:IIP-Ecosphere auf der HANNOVER MESSE 2022
DESCRIPTION:Schauen Sie vorbei: die HANNOVER MESSE findet dieses Jahr vom 30.05. – 02.06. statt und IIP-Ecosphere ist am HANNOVER-STAND von hannoverimpuls (Halle 005 | C16) mit Verknüpfung zum Stand vom Mittelstand-Digital Zentrum Hannover dabei.  \n  \nNeben der Vorstellung von IIP-Ecosphere stehen bei unserem Messeauftritt vor allem das Go-Live und die Demonstration unserer neuesten Angebote im Mittelpunkt: \n\nDer IIP-Lösungskatalog ermöglicht das schnelle Finden und Veröffentlichen von KI-Lösungen für die industrielle Produktion – so finden KI-Lösungsanbieter und KI-Anwender unkompliziert zusammen\nDie IIP-Plattform ist unsere virtuelle\, KI-fähige Open-Source-Plattform für maschinenbetreibende Unternehmen und Applikationsentwickler im Industrie 4.0-Umfeld mit neuartigen Plattformkonzepten wie Asset-Verwaltungsschalen und einem KI-Toolkit\n\nBesucher haben die Chance\, die IIP-Plattform an unserem Stand mit einem spannenden Use Case in Aktion zu erleben und die Plattformentwickler aus unserem IIP-Ecosphere-Team persönlich kennen zu lernen. Darüber hinaus können sich KI-Lösungsentwickler direkt über den IIP-Lösungskatalog informieren und Zugang zur Eintragung ihrer Lösung erhalten\, während produzierende Unternehmen einen ersten Blick auf die Angebote im Katalog werfen können. \nFür KI-Lösungsanbieter gibt es zudem ein weiteres Highlight: auf der Messe startet unser Open Call zu unserem Ideenwettbewerb\, bei dem Entwickler die Chance bekommen\, für ihr KI-Kleinstprojekt eine Förderung zu erhalten und sich an IIP-Ecosphere zu beteiligen. \n  \n  \nBuchen Sie mit unserem Code  eV3vo  ihr kostenloses Ticket für die HANNOVER MESSE und besuchen Sie uns am Stand C16 in Halle 5:\n  \n\n  \n(c) Deutsche Messe AG\n(c) Deutsche Messe AG
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SUMMARY:ZAM meets AI - KI-Marktplatz
DESCRIPTION:Das Ökosystem für Künstliche Intelligenz in der Produktentstehung\nKünstliche Intelligenz (KI) ist heute auch für Unternehmen der Produktionstechnik ein wichtiger Innovationstreiber. Dabei geht es nicht nur um intelligente Produkte und Services. Durch neue Geschäftsmodelle können zusätzliche Kundenmehrwerte geschaffen werden\, um die Innovationsführerschaft im internationalen Wettbewerb abzusichern. Im Rahmen der Wissens- und Erfahrungsaustausch-Reihe „ZAM meets AI“ stellt unser Partner Deutsche Messe Technology Academy gemeinsam mit KI-Experten aus der angewandten Wissenschaft und der betrieblichen Praxis die Potentiale für den Einsatz von KI\, die Umsetzungskonzepte für KI-Projekte und realisierte Good Practices vor. \n  \nProgramm\n  \n\n\n\n\n09:00 Uhr \n\n\n\n\n\n\n\n\nBegrüßung und Einführung\nGerald Pörschmann\, Geschäftsführender Vorstand\, Zukunftsallianz Maschinenbau \n  \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n \n09:05 Uhr \n\n\n\n\n\n\n\n\nKI-Marktplatz – Das Ökosystem für Künstliche Intelligenz in der Produktentstehung\n\n\n\n\n\nLeon Özcan\, Advanced Systems Engineering\, Heinz-Nixdorf Institut\, Universität Paderborn \nOb eine automatisierte Auswertung von Anforderungen oder die Optimierung von Konstruktionsdaten – die Potentiale von Künstlicher Intelligenz in der Produktentstehung sind vielfältig. Produzierenden Unternehmen fehlt es allerdings häufig an Ressourcen und Expertise\, um KI gewinnbringend für sich einzusetzen. Genau hier setzen wir mit dem KI-Marktplatz an\, indem wir insbesondere den Mittelstand unterstützen\, Künstliche Intelligenz für sich nutzbar zu machen. \n\n\n\n\n… \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n09:50 Uhr \n\n\n\n\n\n\n\n\nDiskussion und Fragerunde\n\n10:00 Uhr \nEnde der Veranstaltung\n\n\n\nAlle Teilnehmer erhalten im Nachgang die Präsentation und haben Zugriff auf die Aufzeichnung des Online-Events.\n\nDie Anmeldung finden Sie hier.
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SUMMARY:Industrie-4.0-Verwaltungsschalen – was steckt dahinter?
DESCRIPTION:In der Industrie 4.0 ist in letzter Zeit viel von Verwaltungsschalen die Rede. Kein Wunder\, denn das Konzept ist vielversprechend: Jedes Produkt\, jede Maschine oder Komponente erhält ein virtuelles Gegenstück in der digitalen Welt\, die alle relevanten Informationen und Funktionalitäten in nutzbarer\, verständlicher und interoperabler Form bereitstellt. Dies eröffnet ganz neue Dimensionen für die Zusammenarbeit entlang nahtloser\, digitaler B2B- und B2C-Prozessketten. Zudem liefert die Verwaltungsschale einen zentralen Baustein für die technische Realisierung digitaler Zwillinge\, deren Aufgabe es ist\, nachhaltige und effiziente Produktionsprozesse durch Optimierungen in einem digitalen Prozessgegenstück zu unterstützen. \nSo einfach die Grundidee der Verwaltungsschale auch zu sein scheint\, so stellt ihre erfolgreiche Umsetzung doch eine erhebliche Herausforderung dar. Die Idee der Industrie-4.0-Verwaltungsschalen kann jedoch nur erfolgreich in die Praxis gelangen\, wenn es eine gemeinsame Vision und Umsetzungsstrategie gibt. Zudem wird das volle Potential der Verwaltungsschale noch lange nicht ausgeschöpft. \n  \nGrundlagen\, Anwendungen und Perspektiven\nWelches Potential in Verwaltungsschalen steckt und welche Herausforderungen es zu meistern gilt\, wollen wir in dieser hybriden Veranstaltung genauer beleuchten. Hierfür möchten wir Grundlagen und Ideen vermitteln und Ihr Feedback in Diskussionsrunden und einem Panel sammeln. \nNach einer Einführung in die Thematik\, insbesondere in die Ziele\, Konzepte und Herausforderungen der Industrie-4.0-Verwaltungsschale\, tauchen wir mit den Labs Network Industrie 4.0 (LNI 4.0)\, der Industrial Digital Twin Association (IDTA)\, dem Verband der Elektro- und Digitalindustrie (ZVEI)\, dem Fraunhofer IESE und den Firmen Lenze und Siemens in aktuelle Aktivitäten und wichtige Anwendungen im Bereich der industriellen Produktion ein. Anschließend beleuchten wir weitere technologische und anwendungsbezogene Potentiale von Verwaltungsschalen mit spannenden Einblicken in das BMBF-Projekt BaSys\, das die Verwaltungsschalen-Referenzimplementierung BaSyx vorantreibt\, sowie in das BMWK-Projekt IIP-Ecosphere\, das unter anderem eine Software-Plattform für Künstliche Intelligenz in der industriellen Produktion mit Hilfe von Verwaltungsschalen entwickelt. \nMehr über Verwaltungsschalen \nDie Grundidee der Verwaltungsschale stammt von der Plattform Industrie 4.0. So einfach sie auch sein mag\, ihre erfolgreiche Umsetzung stellt eine erhebliche Herausforderung dar. Beispielsweise sind Strukturen zur Darstellung von Maschinen oder Prozessen oft noch nicht festgelegt. Die aktuellen Arbeiten an der Verwaltungsschale werden von der Industrial Digital Twin Association (IDTA) organisiert und durch Standardisierungsaktivitäten begleitet. Zahlreiche Firmen und Organisationen\, wie die Lab Networks 4.0 (LNI 4.0)\, sind daran beteiligt. Unterstützung erhalten sie von Projekten wie BaSyx oder IIP-Ecosphere. \nAuch wenn Verwaltungsschalen vermehrt in den Fokus rücken\, sind noch viele Fragen offen\, die wir in unserer Veranstaltung beleuchten wollen: Was sind Nutzen und Potential von Verwaltungsschalen – lohnt sich ihr Einsatz? Werden Verwaltungsschalen in der Praxis (bereits) angewendet? Sind Verwaltungsschalen einfach austauschbar? Wie weit ist die Standardisierung fortgeschritten? Welche Realisierungen gibt es? Sind Verwaltungsschalen effizient bzw. wo sind die Grenzen? Bringen Verwaltungsschalen Künstliche Intelligenz in die Produktion?\n  \n  \nProgramm\n  \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n09:00 Uhr \n\n\n\n\n\n\nBegrüßung und Agenda\, Kurzvorstellung IIP-Ecosphere\nPräsentation \n\n\n \n  \n\n\n\n\n\n\n09:10 Uhr \n\n\n\n\n\n\n\n\nVWS Einführung (Aufbau\, Anwendungs-Arten\, Spektrum)\nHeiko Stichweh\, Holger Eichelberger\, Claudia Niedereé\, IIP-Ecosphere \n  \nDie Verwaltungsschale ist ein relativ neues Konzept\, dem für die Umsetzung digitaler Zwilling ein hohes Potential zugeschrieben wird. In diesem Vortrag möchten wir in die Thematik “Verwaltungsschale” einführen und damit Grundlagen für die Veranstaltung legen. Dazu gehören Themen wie \n\nWas ist eine Verwaltungsschale?\nWelche Bestandteile hat eine Verwaltungsschale?\nWelche Modellkonzepte bietet sie?\n\nZudem soll die Verwaltungsschale in den Gesamtkontext\, d.h. die digitale Landschaft einer Produktionsumgebung eingeordnet werden. \n…\nPräsentation\n….\nPräsentation \n  \n  \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n09:55 Uhr \n\n\n\n\n\n\nUmsetzung einer Verwaltungsschale in einer Brownfield-Umgebung\nAnja Simon\, LNI 4.0 (Labs Network Industrie 4.0) \nWährend der Umsetzung einer Verwaltungsschale in einer bestehenden Anlage (‘Brownfield’) kommen viele Fragen auf\, die zur individuellen “Einpassung” der Verwaltungsschale in die bestehenden Systemlandschaft\nbeantwortet werden müssen – und dabei nicht die Zielfrage aus den Augen zu verlieren – was will das jeweilige Unternehmen mit der Nutzung einer VWS erreichen? In diesem Vortrag werden erste Erfahrungen und Erkenntnisse sowie ein Vorschlag für eine Herangehensweise geteilt. \n\n\nPräsentation \n \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n10:30 Uhr \n\n\n\n\n\n\nKaffeepause\n\n\n\n  \n  \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n10:50 Uhr \n\n\n\n\n\n\nEstainium – der Siemens-Weg für nachhaltige\, vernetzte Ecosysteme\n\n\nFlorian Albrecht\, Siemens AG \nDer Nachweis über die nachhaltige Produktion von Produkten wird für die Industrie immer wichtiger\, da dieser nicht nur zunehmend von Kunden verlangt\, sondern zukünftig auch eine regulatorisch gefordert wird.\nDer cradle-to-gate Product Carbon Footprint (PCF) ist hierfür ein wesentlicher Indikator. Da dieser Indikator neben der eigenen Wertschöpfung auch die vorgelagerte Wertschöpfung betrachtet\, wird ein Datenaustausch entlang der Wertschöpfungskette unverzichtbar. Der Vortrag zeigt auf\, wie Siemens mit ESTAINIUM hierfür ein offenes Ecosystem initiiert\, das gleichzeitig die Vertrauenswürdigkeit der Daten\, die Vertraulichkeit der Supply Chain und die Datenautorität sicherstellt. \n\n\n\nPräsentation \n\n\n \n\n\n\n\n\n\n\n\n11:10 Uhr \n\n\n\n\n\n\nUmsetzung im ZVEI-Show-Case PCF@Control Cabinet\n\n\nStefan Schork\, ZVEI e.V. \nGesetzte und zukünftige Klimaschutzziele ziehen Regularien nach sich\, beispielsweise im Bereich der Erfassung und Dokumentation des Product Carbon Footprints (PCF) hergestellter Produkte.\nInsbesondere der Anteil des PCF\, der auf die Lieferkette zurückzuführen ist (Scope 3)\, ist jedoch aktuell kaum belastbar ermittelbar\, da entsprechende Daten oft nicht zur Verfügung stehen oder manuell eingefordert werden müssen. Durch den Einsatz des Digitalen Zwillings können Produktinformationen über die Lieferkette hinweg automatisiert geteilt werden und zur Berechnung eines belastbaren PCF eingesetzt werden\, was anhand des ZVEI-Show-Case an einem Schaltschrank gezeigt werden soll. \nPräsentation \n \n\n\n\n11:30 Uhr \n\n\n\n\n\n\n\n\nMission Digital Twin – Offene Technologie für Industrie 4.0\nChristian Mosch\, IDTA (Industrial Digital Twin Association e.V.) \nDigitale Zwillinge sind heute bereits in Aktion. Sie sind effizient\, aber meist spezifisch auf bestimmte Anwendungen und Lebensphasen gebunden. Die Herausforderung ist die Standardisierung des Digitalen Zwillings. \nMit der Asset Administration Shell (AAS) öffnen wir die Technologie für jedes Unternehmen und setzen Branchenstandards. Die IDTA entwickelt die AAS mit Hilfe von Open Source Software. Standardisierte Teilmodelle füllen die AAS mit Leben. \n.Präsentation \n\n \n  \n\n\n12:00 Uhr \n\n\n\n\n\n\n\n\nMittagspause\n  \n  \n\n13:00 Uhr \n\n\n\n\n\n\n\n\nEclipse BaSyx: Verwaltungsschalen einfach machen!\nThomas Kuhn\, Fraunhofer IESE (Fraunhofer-Institut für Experimentelles Software Engineering IESE) \nEine flexible Produktion die schnell auf Marktanforderungen reagiert\, dezentrale\, robuste Lieferketten\, niedrige CO2-Fußabdrücke durch kürzere Transportwege und passgenaue Produktionsmengen – das ist Industrie 4.0.\nAber wie kann dies erreicht werden? Notwendig ist eine durchgängige sektorübergreifende Vernetzung\, die Digitale Zwillinge für Produkte\, Prozesse und Produktionsmittel umfasst. In diesem Vortrag zeigen wir\, wie die Verwaltungsschale als Basistechnologie für Digitale Zwillinge dies unterstützt\, und wie man Verwaltungsschalen mit der Open-Source Middleware Eclipse BaSyx erstellt und betreibt. Wir diskutieren anhand von Anwendungsbeispielen sowohl Nutzungspotentiale\, als auch notwendige Infrastrukturkomponenten für die Industrie 4.0. \n\n\n\nPräsentation \n \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n13:40 Uhr \n\n\n\n\n\n\n\n\nLenze: Anwendungen der Verwaltungsschale\nHeiko Stichweh\, Lenze SE \nDer Entwicklungsprozess von leistungsfähigeren und flexibleren Maschinen wird zunehmend komplexer und stellt den Maschinenbau vor große Herausforderungen.\nZeitgleich müssen Produzenten Lösungen für wandelbare Fabriken bzw. Möglichkeiten für eine individualisierte Produktion (Losgröße 1) schaffen und ihre digitale Transformation gestalten. \nDer herstellerübergreifende digitale Zwilling in Form der standardisierten Verwaltungsschale (VWS) trägt maßgeblich zur Lösung dieser Herausforderungen bei. Anhand praktischer Beispiele aus Forschung sowie erster industrieller Praxis wird im Vortrag gezeigt\, wie mittels der VWS als offene Basistechnologie ein durchgängiges digitales Engineering ermöglicht wird. Somit können z.B. Lösungen zu Condition Monitoring\, Simulation oder Asset Management effizient umgesetzt werden. Darüber hinaus werden auch Beispiele für eine wandelbare Produktion auf Basis der VWS gezeigt. Neben der Technik steht die Diskussion des Nutzens bzw. Mehrwerts in diesem Vortrag im Vordergrund. \n\nPräsentation \n \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n14:10 Uhr \n\n\n\n\n\n\n\n\nVerwaltungsschale goes Software\n\n\n\n\n\nHolger Eichelberger\, Universität Hildesheim \nNeben Produkten\, Geräten und Maschinen sind Software-Komponenten und Software-Services ebenso Assets\, die man in Verwaltungsschalen abbilden kann.\nDamit kann man Verwaltungsschalen nutzen\, um diese Komponenten anzusteuern\, z.B.\, zur Verwaltung von Containern und Services. In diesem Vortrag stellen wir den Ansatz der IIP-Ecosphere IIoTPlattform vor\, die diesen Weg geht. Wir sprechen über die Architektur der Plattform\, die Nutzung von Verwaltungsschalen\, Erfahrungen\, Ergebnisse und aktuelle industrielle Anwendungen. \nPräsentation \n \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n14:50 Uhr \n\n\n\n\n\n\n\n\nKaffeepause\n  \n  \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n15:20 Uhr \n\n\n\n\n\n\n\n\nRoundtable\nModerator\, Vortragende\, ggf. Gäste \n  \n\n\n\n\n\n\n\n\n16:00 Uhr \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nWrap Up\nModerator \n  \n\n\n\n\n\n\n\n\n16:10 Uhr \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nNetworking und Ausklang\nAlle \n  \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n 
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SUMMARY:Zukunftszentrum Süd: Beratung zu Digitalisierung und KI für KMU
DESCRIPTION:Das Zukunftszentrum Süd stellt seine kostenfreien Beratungsleistungen zu Digitalisierung und KI für KMU vor. Es laden der Landkreis Erlangen-Höchstadt und die Städte Erlangen und Herzogenaurach ein. \nDas erwartet Sie: \n\nZwei inspirierende Vorträge zu Digitalisierung und dem Einsatz von KI in KMU von Vortragenden aus der Region\, die Ihnen Mehrwert und Möglichkeiten im Betrieb aufzeigen.\nDas ZUKUNFTSZENTRUM SÜD zeigt Ihnen im Anschluss\, wie es Sie mit seinen kostenlosen Beratungsleistungen und Fortbildungsmöglichkeiten dabei unterstützen kann.\n\n  \nDas Zukunftszentrum Süd unterstützt insbesondere kleine und mittlere Unternehmen aus dem Fahrzeug- und Maschinenbau\, die Chancen des digitalen Wandels und der künstlichen Intelligenz zu nutzen und neue Potentiale im Betriebsablauf zu entdecken. Die Beraterinnen und Berater können auch direkt zu Ihnen vor Ort in das Unternehmen kommen. \n  \nProgramm\n  \n\n\n\n16:05\nBegrüßung\nAlexander Tritthart \nLandrat Erlangen-Höchstadt\n\n\n16:10\nLernende Systeme für KMUs – Best Practices bei der Umsetzung von KI-Use-Cases\nJulius Kirschbaum & Matthäus Wilga \nIIP-Ecosphere\n\n\n16:30\nVon Datenanalyse zu künstlicher Intelligenz – ein Überblick\nDr. Markus Dutschke \nAlgorithmus Schmiede\n\n\n16:45\nDas ZUKUNFTSZENTRUM SÜD stellt sich vor\nVincent Homp \n\n\n\n  \nAnmeldung\nMelden Sie sich mit einer formlosen Mail an wirtschaftsfoerderung@erlangen-hoechstadt.de für die Veranstaltung an und Sie bekommen die Zugangsdaten für die Veranstaltung zugeschickt. \n  \nDas ZUKUNFTSZENTRUM SÜD für Bayern und Baden-Württemberg wird im Rahmen des Programms „Zukunftszentren (KI)“ durch das Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) sowie anteilig durch die jeweiligen Landesministerien für Wirtschaft in Bayern und Baden-Württemberg gefördert. \nwww.zukunftszentrum-sued.de
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SUMMARY:Werkstattgespräch bei Gerresheimer
DESCRIPTION:IIP-Ecosphere lud ein zur digitalen Auftaktveranstaltung der Werkstattgespräche am 18. Januar 2022 um 13 Uhr live vom Standort Bünde der Gerresheimer AG\, dem weltweit führenden Hersteller von Spezialprodukten aus Glas und Kunststoff für die Pharma- und Healthcare-Industrie. Thema war der Demonstrator zu KI-basierter Prozess-Stabilität in der Glasformung bei Gerresheimer. \nAm Werkstattgespräch nahmen sowohl Mitarbeiter aus der Entwicklungsabteilung von Gerresheimer als auch Kooperationspartner vom Institut für Informationsverarbeitung der Leibniz Universität Hannover teil. Die Runde griff außerdem Fragen und Anmerkungen der Zuschauer auf. \n\nAufzeichnung\nPräsentation und Q&A zum Werkstattgespräch – Gerresheimer \n  \n \n \n  \nProgramm\n \n13:00 – 13:10 Uhr \nBegrüßung und Einführung\nChristoph Kellermann\, Head of Automation Systems\, Gerresheimer Bünde GmbH\nPer Schreiber\, Projektkoordinator IIP-Ecosphere\, Leibniz Universität Hannover \n\n13:10 – 13:45 Uhr \nThemenrunde 1\n– Vorstellung des Gerresheimer-Produktspektrums\n– Fertigungsprozess: Wie wird das Glas zur Spritze?\n– Wie funktioniert der Einstieg in Künstliche Intelligenz in einem Unternehmen?\n– Einblick in die Entwicklung KI-basierter Lösungen in der pharmazeutischen Produktion \n\n \n13:45 – 13:55 Uhr \nQ & A Session 1\n  \n\n \n13:55 – 14:10 Uhr \nKaffeepause\n  \n\n14:10 – 14:40 Uhr \nThemenrunde 2\n– KI-Beispiele aus der Praxis\n– Digitaler Zwilling der Glasformung \n\n \n14:40 – 14:50 Uhr \nQ & A Session 2\n  \n\n\n14:50 – 15: 20 Uhr \nExpertengespräch: Was sagen Fachleute zu KI in der Produktion?\nModeration: Prof. Dr.-Ing. Jörn Ostermann\, Institut für Informationsverarbeitung\, Leibniz Universität Hannover \n\n \n15:20 Uhr – 15:30 Uhr \nZusammenfassung und Ausblick\n 
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SUMMARY:Auftaktveranstaltung IIP-Experimentierfeld
DESCRIPTION:Gestalten Sie mit uns Ihre Technologie für die intelligente Produktion von morgen!\nMit einer Online-Veranstaltung am 15. Dezember eröffnet IIP-Ecosphere an der Leibniz Universität Hannover ein Experimentierfeld für produktionsbezogene KI-Technologien. Unternehmen und Interessierte sind eingeladen\, sich über das Angebot online zu informieren. \nKünstliche Intelligenz (KI) gilt als Schlüsseltechnologie für den Erhalt der Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Industrie. Aber noch fehlt es vor allem im Mittelstand am einfachen Zugang zu KI-Technologien\, an Fachkompetenz oder an Experimentierräumen. Das neue KI-Experimentierfeld von IIP-Ecosphere bietet Unternehmen im Produktionsumfeld die Möglichkeit\, ihre neuartige KI-Technologie kostenfrei zu erproben. Der Experimentierraum ist dafür mit hochwertiger Hard- und Software ausgestattet. So werden gemeinsam Hemmnisse aus dem Weg geräumt und Unternehmen in die Lage versetzt\, KI-Methoden erfolgreich anzuwenden und weiterzuentwickeln. \nGemeinsam erreichen wir durch die Vernetzung von innovativen KI-Startups\, etablierten Unternehmen und Forschungseinrichtungen die nächste Ebene Ihrer KI‑Technologie für die intelligente Produktion. Weiterhin ermöglicht das Ökosystem von IIP‑Ecosphere KI-Anbietern\, ihre KI-Technologie vorzustellen und in den kreativen Dialog zu treten. \n  \nDie Präsentationen der Vorträge finden Sie hier.\n  \nProgramm\n  \n\n\n\n\n\n10:00 – 10:10 Uhr \n\n\n\n\n\n\nBegrüßung und Einführung\nPer Schreiber \n\nWir laden Sie ein\, das IIP-Experimentierfeld sowie das Konzept und erste Anwendungsbeispiele kennen zu lernen. \n\n\n\n\n\n10:10 – 10:30 Uhr \n\n\n\n\n\n\n\n\nDas IIP-Experimentierfeld\nKlaas Heide\, Sofiane Laridi\, Alexander Schmidt \nWir zeigen Ihnen Ihre Chancen und den Nutzen einer aktiven Teilnahme im Experimentierfeld und stellen das Konzept sowie die Einordnung des Experimentierfelds in die IIP-Ecosphere vor. Hierzu gehört unter anderem die Vorstellung der verfügbaren Ressourcen sowie Schnittstellen des informationstechnischen und produktionstechnischen Experimentierfelds\, die Sie kostenlos nutzen können. Ganz ohne Bürokratie geht es nicht\, deshalb wird ebenfalls auf die Nutzungsbedingungen einer Teilnahme eingegangen. \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n10:30 – 11:00 Uhr \n\n\n\n\n\n\nWie können Sie das Experimentierfeld nutzen?\nSofiane Laridi\, Dennis Stoppel\, Tobias Stiehl \nWie können Sie das IIP-Experimentierfeld gewinnbringend nutzen? Wir geben Ihnen drei Beispiele: \n– Gemeinsames Lernen ohne Bauchschmerzen – Wie föderiertes Lernen die Anonymität Ihrer Daten wahrt und dennoch Ihnen und anderen hilft (Sofiane Laridi)\n– Überwachen ohne teure Sensorik – Wie die KI Prozesskräfte bestimmt und damit die Fertigung überwacht (Dennis Stoppel)\n– KI von der Kette gelassen – Containerbasiertes\, maschinenübergreifendes Lernen für mehr Flexibilität (Tobias Stiehl) \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n11:00 – 11:15 Uhr \n\n\n\n\n\n\nKurze Kaffeepause\n\n\n\n\n  \n  \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n11:15 – 12:00 Uhr \n\n\n\n\n\n\nErfahrungsberichte und offene Diskussion\n\n\nKlaas Heide\, Dr.-Ing. Arne Mücke\, Alexander Schmidt\, Per Schreiber \nDr.-Ing. Arne Mücke vom Start-up Tetralytix GmbH stellt seine Erfahrungen bei der Mitarbeit im Experimentierfeld vor. Anschließend tauschen wir uns mit Ihnen in einer offenen Diskussion über Ideen und weitere Beteiligungsmöglichkeiten aus. Nutzen Sie direkt die Chance auf eine Beteiligung oder Kooperation mit verschiedenen Unternehmen im Experimentierfeld. \n\n\n\n  \nMelden Sie sich jetzt an!\nHinweis: Der Link zur Online-Veranstaltung wird Ihnen per E-Mail zugesandt. Wenn Sie kurz vor Veranstaltungsbeginn noch keinen Link erhalten haben\, durchsuchen Sie bitte Ihren Spam-Ordner im E-Mail Postfach oder wenden Sie sich an Frau Schumann unter schumann@l3s.de \n  \nDiese Seite benötigt die Unterstützung von Frames durch Ihren Browser. Bitte nutzen Sie einen Browser\, der die Darstellung von Frames unterstützt\, damit das Ticketvorverkaufs-Modul angezeigt werden kann.  \n  \n\n 
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SUMMARY:AI in Manufacturing - Finnish-German Collaboration Initiatives
DESCRIPTION:IIP-Ecosphere nimmt an dem Online-Event “AI in Manufacutring – Finnish-German Collaboration Initiatives” von Business Finland und VDI/VDE Innovation + Technologie GmbH teil. Die finnisch-deutsche Veranstaltung soll die Möglichkeiten\, die künstliche Intelligenz für die Produktion bietet\, aufzeigen und Vorschläge für eine künftige Zusammenarbeit zu diesem Thema präsentieren. \nDie Veranstaltungssprache ist Englisch. \n  \nPRELIMINARY AGENDA\nThe event is held online on Tuesday\, December 14th from 9:00 — 11:00 German time and 10:00 — 12:00 Finnish time. \n9:00 Welcome & Introduction to Finnish AI landscape\, Ms. Outi Keski-Äijö\, Program Director for AI Business\, Business Finland Oy\n9:05 Introduction to German AI Landscape and AI competition\, Dr. Steffen Wischmann\, VDI/VDE Innovation + Technology\n9:10 FAMN — Finnish Advanced Manufacturing Network\, Mr. Antti Karjaluoto\, Disruptive Renewal Officer\, Dimecc Oy\n9:20 IIP-Ecosphere — An ecosystem for accelerating AI-Projects\, Mr. Per Schreiber\, Leibniz University Hannover\n9:30 Cases and products (15 min each) \n\nCase Brose: Weldseam Quality Assurance with AI & how to acquire customized AI solutions to midsized manufacturing companies\, Mr Timo Heikkinen\, CEO & Founder\, TopDataScience\nTBA\, RapidMiner\nCase Körber: Edge AI in Pharma Industrial Environment – learnings from Körber & Silo AI\, Mr Kai Knuutila\, Lead AI Solutions Strategist\, Silo AI Oy\n\n10:15 Co-operation proposal for upcoming Horizon Europe Calls: Edge AI in Industrial Applications\, Nokia\n10:30 Pitches for the co-operation proposal\, all participants (if you are interested in the topic provided by Nokia or want to pitch another proposal\, please inform us when registering or send e-mail to julia.reponen (at) businessfinland.fi )\n11:00 Event ends \n  \nHier fahren Sie mehr zum Programm und der Anmeldung.
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SUMMARY:IIP Open Core - Forum KI in der Produktion (vol. 2)
DESCRIPTION:Unsere Communities of Practice-Veranstaltung Open Core geht in die zweite Runde. Am 24.11. haben Sie wieder die Möglichkeit\, sich in den vier CoP-Treffen kostenlos mit unseren KI-Experten und weiteren Teilnehmenden aus Wirtschaft und Wissenschaft zu technischen\, juristischen und organisationalen Themen rund um den Einsatz von KI in der Produktion auszutauschen. Jeweils zwei CoP-Treffen finden parallel statt. Zwischen den beiden Blöcken wird es eine kurze Pause geben. \n\nProgramm\n  \n9:00 – 9:10 Uhr \nBegrüßung und Einführung\n\n9:10 – 10:10 Uhr \nCoP Rahmenbedingungen für Data Sharing: Ein Datenmarktplatz zur Förderung der intelligenten industriellen Produktion – Sitzung 1: Konzeptentwicklung\nWir laden Sie ein\, an drei zusammenhängenden Terminen an der Gestaltung eines modernen Datenmarktplatzes für die Industrie 4.0 mitzuwirken. In unserer ersten Sitzung werden wir unser Konzept für den Datenmarktplatz vorstellen und Ihnen die Möglichkeit geben\, Ihre Anforderungen zu formulieren\, bevor wir mit der Umsetzungsphase beginnen. Dies kann zusätzliche Funktionen\, Überlegungen zur Datenpreisgestaltung und Anforderungen in Bezug auf Vereinbarungen zur gemeinsamen Nutzung von Daten umfassen. \n(Themen der Folgetermine: Federated Learning\, Rechtliche Aspekte; Datum wird bekannt gegeben) \n  \nCoP Industrie 4.0-Plattformen: Neuigkeiten von der IIP-Ecosphere IIoT-Plattform\nNeben der Analyse existierender Industrie 4.0/IIoT-Plattformen entwickelt IIP-Ecosphere eine eigene\, virtuelle Plattform. Im Rahmen dieser Aktivitäten ist in 2021 vieles passiert (z.B. Release der Plattform\, Veröffentlichung des Plattformhandbuchs und eines Beispielcontainers). Wir möchten Sie gerne über den Stand informieren\, aber auch darüber\, wie sich die Plattform in den nächsten Monaten weiterentwickeln wird\, welche Beispiele und Anwendungsfälle entstehen und wie Sie daran teilhaben können. \n  \n\n10:20 – 11:20 Uhr \nCoP KI-Innovation: Wann lohnt sich KI in der Produktion? Akteure\, Technologie\, Informationen\nIn dieser Arbeitssession betrachten wir KI-basierte Lösungen unter den Gesichtspunkten Akteure\, Technologie und Informationen\, um Facetten zu erarbeiten anhand derer beurteilt werden kann wann sich der Einsatz von KI in der Produktion lohnt. \n  \n  \nCoP KI-Experimentierfeld: IIP-Experimentierfeld\nIn unserer ersten Arbeitssession zum IIP-Experimentierfeld stellen wir Ihnen die technischen Ressourcen des Experimentierfelds vor. Im Anschluss zeigt ein Unternehmen seinen Use Case im Experimentierfeld sowie damit einhergehende\, mögliche Herausforderungen. Gemeinsam erarbeiten wir für diese Herausforderungen und weitere von Ihnen eingebrachte Diskussionspunkte mögliche Lösungsansätze. \n  \n\n11:30 – ca. 12:30 Uhr \nResümee und offener Austausch\n  \nMelden Sie sich hier direkt an!
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SUMMARY:KI-Transfer-Hub SH trifft "Future Skills - KI"
DESCRIPTION:In diesem Jahr findet erstmals die „Woche der KI Lübeck“ statt. Die Veranstalter – die Universität zu Lübeck\, die TH Lübeck\, die IHK zu Lübeck\, das DFKI und der Hanse Innovation Campus Lübeck – wollen vom 15. bis 19. November die vielfältigen Aktivitäten rund um das Thema „Künstliche Intelligenz“ präsentieren\, die in der Region Lübeck bereits gestartet wurden oder in der nächsten Zeit geplant sind. Der KI-Transfer-Hub SH ist mit mehreren Veranstaltungen vertreten: \n  \nKI-Transfer-Hub SH trifft “Future Skills – KI”\nDer KI-Transfer-Hub SH ist am Freitag\, 19. November\, von 12:00 bis 13:00 Uhr in der Veranstaltung “Future Skills – KI” am Zentrum für Schlüsselqualifikationen der CAU Kiel zu Gast. An diesem digitalen Event nehmen KI-interessierte Studierende aus verschiedensten Fachrichtungen der Universität teil. Der KI-Transfer-Hub SH stellt sich vor und bietet praxisnahe Einblicke in das KI-Geschehen von Schleswig-Holstein. Anschließend folgt ein offener Austausch zwischen den Studierenden\, weiteren Gästen der Veranstaltung und Mitarbeitende des Netzwerks für Künstliche Intelligenz in Schleswig-Holstein. Alle KI-Interessierten sind herzlich zu der Veranstaltung eingeladen\, den Einwahllink erhalten sie kurz vor Veranstaltungsbeginn. \n  \nDie Anmeldung für die Veranstaltung finden Sie hier!
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SUMMARY:KI-Potenziale im eigenen Unternehmen erkennen
DESCRIPTION:In diesem kostenlosen Einsteiger-Online-Workshop werden die Teilnehmer darin geschult\, Potenziale für KI-Anwendungen im eigenen Unternehmen zu identifizieren. Die KI-Projektmanager bei der TH Lübeck zeigen dies anhand von verschiedenen Anwendungsfällen im Themenfeld von KI für KMU. Anlehnend an die Prozesse in den Unternehmen der Teilnehmer ist es das Ziel\, gemeinsam die Potenziale im Bereich von KI zu finden. Die Erkenntnisse werden während des 90-minütigen Workshops besprochen und in Kontext zu den jeweilig anfallenden Daten gesetzt. Dieser Workshop richtet sich speziell an Mitarbeitende von kleinen und mittleren Unternehmen (KMU)\, den Einwahllink erhalten sie kurz vor Veranstaltungsbeginn. \n  \nProgramm:\nEinstieg \n\nBegrüßung durch die TH Lübeck\nKurzvorstellung des KI-Transfer Hub SH\nKurzvorstellung der Weiterbildungskurse für KMU\n\nWorkshop \n\nAufbau von gemeinsamen Wissen\nVorstellung von KI-Anwendungsfällen inklusive Beispielen für Prozesse in Unternehmen\nReflexionsaufgabe: Gemeinsames Sammeln von Prozessen in den Unternehmen\nBezug zu Daten herstellen: Welche Prozesse gibt es\, KI einzusetzen und wo macht es Sinn\, die vorhandenen Daten mit KI zu analysieren?\nMögliche Daten definieren\, die zur Umsetzung von KI benötigt werden\nErgebnisse zusammentragen\n\n  \nZur Anmeldung\n 
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SUMMARY:Mensch und KI – gemeinsam erfolgreich?!
DESCRIPTION:In der Produktion sind KI-Lösungen dann besonders erfolgversprechend\, wenn die Mitarbeiter sie gern\, effektiv und aus Überzeugung einsetzen. Trotzdem werden Beschäftigte weiterhin viel zu selten in die Gestaltung von KI-Lösungen einbezogen. Mangelnde Akzeptanz oder sogar Widerstand gegen neue Technologien können die Folge sein und den Digitalisierungsprozess erschweren. Zudem bleiben Wertschöpfungspotenziale ungenutzt\, denn Mitarbeiter sind wichtige Ideengeber für Einsatzmöglichkeiten von KI. Indem sie ihre Bedürfnisse und alltäglichen Herausforderungen in den Prozess einbringen\, tragen sie zur Gestaltung neuer oder effektiverer Lösungen bei und sind eher bereit\, die damit einhergehenden Neuerungen anzunehmen. \nDas Event “Mensch und KI – gemeinsam erfolgreich?!” von IIP-Ecosphere bietet nicht nur spannende Impulsvorträge\, sondern auch eine Austauschplattform für Entscheider\, KI-Entwickler und Mitarbeiter(-vertreter). Ziel ist es\, gemeinsam mit unseren Impulsgebern Vorgehensweisen zu diskutieren\, um KI-Lösungen näher am Mitarbeiter zu entwickeln und damit auch deren Akzeptanz und Erfolg zu steigern. Denn die beste Lösung nützt wenig\, wenn sie nicht eingesetzt wird! \n  \nProgramm\nBitte beachten Sie: Leider fällt ein Vortrag kurzfristig aus. Daher beginnt die Veranstaltung um 9:20 Uhr! \n  \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n09:20 Uhr \n\n\n\n\n\n\nBegüßung und Einführung\, Umfrage für die gemeinsame Diskussion\nDr. Thomas Krawczyk\, Geschäftsführer\, MIN e. V. \n\n  \n\n\n\n\n\n \n\n\n\n\n\n\n\n\n09:30 Uhr \n\n\n\n\n\n\nKI – gute Arbeit ist menschengemacht\nDr. Jennifer Seifert\, Bildungsvereinigung Arbeit und Leben Niedersachsen\, Management- und Führungsholding gGmbH \nKI und Mensch zusammenbringen – wie geht das? Was müssen insbesondere kleine Unternehmen beachten\, wenn sie künstliche Intelligenz nutzen wollen? Ich lade Sie ein zu einem etwas anderem Blickwinkel – der Mensch im Mittelpunkt. Denn “Gute Arbeit” wird mit Menschen gestaltet. In meinem Vortrag sprechen wir über zukunftsfeste Betriebskulturen\, Kommunikation und was grünes Gemüse mit dem Ganzen zu tun hat. \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n09:50 Uhr \n\n\n\n\n\n\nErfolgsfaktor Spieltrieb statt Zweckorientierung\nBenno Löffler\, Geschäftsführer\, Vollmer & Scheffczyk GmbH \nKI ist zutiefst technisch. Die Suche nach passenden\, wertvollen Problemen\, die zu lösen es sich wirtschaftlich wirklich lohnt aber überhaupt nicht. Techniker sind gute Problemlöser. Wer AI wirklich nutzen möchte\, der muss zum Problemfinder werden. Die Hürden im Mittelstand sind vielfältig und wurden oft diskutiert. Wie es trotzdem geht? Darüber wird Benno Löffler sprechen. \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n10:10 Uhr \n\n\n\n\n\n\nQ & A\n\n\nGemeinsame Diskussion \n  \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n10:30 Uhr \n\n\n\n\n\n\nVolkswagen Nutzfahrzeuge – Campus Digitalisierung\n\n\nVolker Löbe + Matteo Canistro\, Campus Digitalisierung\, Volkswagen Akademie Hannover \nLebenslanges Lernen in der digitalisierten Gesellschaft… wie kann man diesen hohen Anspruch erfüllen? Welche Kompetenzen sollten wir entwickeln? Und wie kann dies niedrigschwellig erfolgen?\nDer Campus versucht hierauf Antworten zu finden und Lernszenarien zu entwickeln.\nUnsere Lern-Community „kooperiert“ neben Cobots und 3D-Druckern mit einem Werkmodell und entwickelt dabei digitale Kompetenzen. \nDer Vortrag zeigt auf\, wie weit wir gekommen sind und an welchen Stellen wir noch experimentieren. \n\n\n\n\n\n\n\n10:50 Uhr \n\n\n\n\n\n\nQ & A\n\n\nDiskussion zum vorherigen Vortrag \n  \n\n\n\n \n11:00 Uhr \n\n\n\n\n\n\n\n\nKeine digitale Transformation ohne kulturellen Wandel\nAndreas Greve\, geschäftsführender Gesellschafter\, Nextpractice GmbH \nDas Forschungs- und Beratungsunternehmen nextpractice hat mit mehr als 2.000 Tiefeninterviews die Kultur- und Wertelandschaft der Arbeitswelt untersucht. Die Ergebnisse zeigen schonungslos auf\, wie sich unterschiedliche Bewertungsgruppen mit teilweise konträren Sichtweisen herausgebildet haben\, die Entwicklungen ausbremsen. Besonders das Thema Digitalisierung spaltet die Arbeitsgesellschaft. \n\n11:20 Uhr \n\n\n\n\n\n\n\n\nKI im Betrieb – Lessons (to be) learned aus Sicht der Arbeits- und Organisationssoziologie\nDr. Martin Kuhlmann\, Direktor\, Soziologisches Forschungsinstitut Göttingen (SOFI) an der Georg-August-Universität \nIn einer Reihe von Projekten hat sich Dr. Kuhlmann in den letzten Jahren insbesondere mit dem Zusammenhang von Digitalisierung und Arbeit beschäftigt. Auf der Basis von vergleichenden Fallstudien und Branchenuntersuchungen geht es dabei u.a. um Arbeitswirkungen und Gestaltungsmöglichkeiten\, betriebliche Aushandlungsprozesse und arbeitspolitische Perspektiven. Was können Unternehmen und Beschäftigte daraus für den Einsatz von KI lernen? \n\n11:40 Uhr \n\n\n\n\n\n\n\n\nErwartungen von Beschäftigten zur digitalen Transformation\nProf. Dr. Werner Widuckel\, Professur für Personalmanagement und Arbeitsorganisation am Fachbereich Wirtschafts-und Sozialwissenschaften der Friedrich-Alexander-Universität \nAutomatisierung\, Digitalisierung oder Künstliche Intelligenz wecken bei Beschäftigten unterschiedliche Assoziationen und Erwartungen. Diese betreffen nicht  nur eine mögliche Substitution von Tätigkeiten\, sondern auch die Sinnhaftigkeit der Arbeit\, sowie das Ausmaß von Handlungsspielräumen und den Stellenwert von Kooperation im Arbeitsprozess. Hieraus leiten sich zentrale Beurteilungsmaßstäbe von Beschäftigten über die Veränderung ihrer Arbeit ab\, die Wahrnehmungen und Verhalten bestimmen. \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n12:00 Uhr \n\n\n\n\n\n\n\n\nQ & A\nGemeinsame Diskussion \n  \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n12:20 Uhr \n\n\n\n\n\n\n\n\nWrap up\n\n\n\n\n\nDr. Thomas Krawczyk\, Geschäftsführer\, MIN e. V. \n  \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n12:30 Uhr \n\n\n\n\n\n\n\n\nEnde der Veranstaltung\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n  \n\n\n\nDie Aufnahmen der Vorträge finden Sie hier auf unserem YouTube-Kanal.
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SUMMARY:ZAM meets AI: One Step ahead – Praxiserprobte KI-Anwendungen für Ihre Produktions- und Montageplanung
DESCRIPTION:Künstliche Intelligenz (KI) ist heute auch für Unternehmen der Produktionstechnik ein wichtiger Innovationstreiber. Dabei geht es nicht nur um intelligente Produkte und Services. Durch neue Geschäftsmodelle können zusätzliche Kundenmehrwerte geschaffen werden\, um die Innovationsführerschaft im internationalen Wettbewerb abzusichern. Im Rahmen der Wissens- und Erfahrungsaustausch-Reihe „ZAM meets AI“ wollen wir daher gemeinsam mit KI-Experten aus der angewandten Wissenschaft und der betrieblichen Praxis die Potentiale für den Einsatz von KI\, die Umsetzungskonzepte für KI-Projekte und realisierte Good Practices vorstellen. \n  \nErfahren Sie hier mehr über das Programm und die Anmeldung!
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SUMMARY:KI konkret: Predictive Quality in der Produktion
DESCRIPTION:Sie haben ein konkretes Problem im Produktionsablauf und wissen nicht\, wie Sie es lösen sollen? Vielleicht hilft der Einsatz von künstlicher Intelligenz (KI)\, denn KI bietet ein enormes Potential für Produktivitäts- und Effizienzsteigerungen\, etwa durch Predictive Maintenance\, Predictive Quality oder Quality Assurance. In der Veranstaltung KI konkret können Sie herausfinden\, ob KI die richtige Lösungsstrategie für Ihre Herausforderung ist und wie KI in Ihrem Unternehmen eingesetzt werden kann. \nSie sind schon dabei\, KI im Unternehmen umzusetzen\, stehen dabei aber vor Schwierigkeiten? In diesem Fall ermöglicht Ihnen unsere Veranstaltung die Vernetzung mit KI-Experten aus Praxis und Wissenschaft\, um neue Lösungsansätze zu finden. \nDas Event folgt einem zweiteiligen Aufbau\, um gemeinsam mit Ihnen die passende Lösung zu finden: \n\nDer erste Teil gibt Ihnen einen Überblick über die Möglichkeiten\, die KI in der Produktion bietet. Am Beispiel von Predictive Quality zeigen wir Ihnen\, wie eine Problemlösung konkret aussehen kann.\nIm optionalen zweiten Teil widmen wir uns Ihrer spezifischen Problemstellung. Dafür erhalten Sie im Rahmen von IIP-Ecosphere die Möglichkeit\, sich vertraulich und kostenfrei von KI-Experten unseres Partners slashwhy beraten zu lassen (begrenztes Angebot). In diesem Gespräch prüfen wir mit Ihnen auch\, ob weitere Lösungsangebote von IIP-Ecosphere für Sie interessant sein könnten. So können Sie unverbindlich herausfinden\, welches Potential in Ihrem Unternehmen für den Einsatz von KI und damit für mehr Effizienz und Wettbewerbsfähigkeit steckt.\n\nDas Event richtet sich an Geschäftsführer\, technische Leiter und Qualitätsbeauftragte von größeren mittelständischen Industrieunternehmen ab ca. 200 Mitarbeitern\, die zeitnah in innovative Produktionsverfahren investieren wollen oder bereits ein KI-Projekt planen. \n  \nHier erfahren Sie mehr zum Programm und der Anmeldung! \n 
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SUMMARY:Jahrestagung KI in der industriellen Produktion
DESCRIPTION:Nach einer repräsentativen Umfrage des Digitalverbandes Bitkom von 600 Unternehmen\, die am 21. April 2021 veröffentlicht wurde\, halten 69% der Unternehmen KI für die wichtigste Zukunftstechnologie. \nDabei spielt Künstliche Intelligenz (KI) insbesondere in der industriellen Produktion eine wichtige Rolle: sie bietet produzierenden Unternehmen sowie Herstellern von Produktionstechnik vielfältige Chancen\, um im internationalen Innovations- und Kostenwettbewerb eine führende Position für die Zukunft abzusichern. Neben der Effizienzsteigerung in der gesamten Wertschöpfungskette – von der Produktidee bis zum kundenindividuellen Produkt – kann durch den Einsatz von KI-Tools im Predictive Maintenance eine hohe Anlagenverfügbarkeit im laufenden Produktionsprozess gewährleistet werden. Auch die kontinuierliche Qualitätssicherung und -optimierung der Produkte wird durch eine intelligente Kombination von menschlicher und künstlicher Intelligenz ermöglicht. Als Beispiele können Assistenz- und Diagnosesysteme für Maschinenführer\, Wartungslösungen für Echtzeitanalysen und Softwarelösungen zur Anomalien-Erkennung dienen. \nDie Jahrestagung KI in der industriellen Produktion zeigt Potentiale auf\, gibt Handlungsempfehlungen für die strategische Planung\, fördert in interaktiven Workshops den Austausch und zeigt Best Practices für die operative Umsetzung. \nDie Konferenz richtet sich an Geschäftsführer\, Werks- und Betriebsleiter sowie Produktionsverantwortliche\, die sich mit Künstlicher Intelligenz (KI) beschäftigen und/oder vor der Einführung stehen. Angesprochen sind alle produzierenden Unternehmen. \n  \nSehen Sie sich hier die Agenda sowie die Informationen zu Teilnahmekosten und Anmeldung an.
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SUMMARY:HAISEM-Lab Schnuppertag “Intelligente Systeme”
DESCRIPTION:Künstliche Intelligenz ist in aller Munde. Üblicherweise geht es dabei zunächst um Modelle und Methoden des maschinellen Lernens\, Datenbeschaffung\, Datenaufbereitung\, Training und Evaluation.  Aber wie kommt man von einem trainierten KI-Modell zu einem intelligenten System? Datenbeschaffung und KI-Lösung müssen in existierende Systeme integriert\, in den Einsatz gebracht und auch zusammen weiterentwickelt werden. Das sind klassische Themen für das Software Engineering – aber reichen bewährte Ansätze hier aus? Oder gibt es auch neue Herausforderungen durch die speziellen Charakteristiken der KI? \nUm diesen Fragen nachzugehen\, laden IIP-Ecosphere\, die Arbeitsgruppe Software Systems Engineering (Universität Hildesheim) und die Deutsche Messe Technology Academy Sie ein zum \nSchnuppertag “Intelligente Systeme: Eine Herausforderung für das moderne Software Engineering”\nam 16. Juli 2021\nvon 9:30 – 17:30 Uhr. \nUnter den Diskussionen und Vorträgen zum Thema sind Beiträge aus der Wissenschaft\, wie von Prof. Dr. Christian Kästner von der Carnegie Mellon University\, Pittsburgh\, aber auch vom HAISEM-Lab-Team\, sowie aus der industriellen Praxis\, von Anwenderseite als auch von der Seite der KI-Anbieter (Bosch\, Lenze\, RapidMiner und slashwhy). Die vollständige Agenda finden Sie hier. \nDer Schnuppertag findet als hybrides Event in der Deutschen Messe Technology Academy auf dem Messegelände Hannover sowie virtuell statt. \nHier finden Sie die Videos zu den Vorträgen.
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